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Home Veranstaltungen 2012/13 Märchen-Lesenacht der 3. Klassen der Grundschule Naturns
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Märchen-Lesenacht der 3. Klassen der Grundschule Naturns
Freitag, den 23. November 2012 um 14:16 Uhr

LesenachtAls Abschluss der abwechslungsreichen Märchenwoche fand am Freitag, 26.10.2012 die Lesenacht der 3. Klassen statt. Schüler, Eltern und Lehrpersonen sorgten für ein unterhaltsames und aufregendes Programm. Zwei Kinder erzählen von ihren Erlebnissen.

Unsere tolle Lesenacht

Am Freitag, den 26. Oktober 2012, als es schon dunkel war, kamen wir um 18:30 Uhr in die Schule. Wir gingen mit unseren Eltern in die Klasse und richteten unseren Schlafplatz her. In der großen Halle sangen wir unseren Eltern schöne Lieder vor. Jetzt wurde ich sehr aufgeregt, denn vorher sagten uns die Lehrerinnen, dass sie eine Überraschung für uns hätten. Gemeinsam aßen wir das leckere Abendbrot. Später lasen uns einige Eltern spannende Bücher vor. Leon, Samuel, Gabriel, Aaron und ich gingen in die Bibliothek. Die Mütter von Samuel und Leon lasen uns „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ vor. Nach einiger Zeit kehrten wir in die Halle zurück und wir mussten uns von den Eltern verabschieden. Dann kam die Überraschung. Wir setzten uns hin und Lehrerin Christine gab uns den ersten Auftrag. Wir spazierten ins Märchenland. Dort fanden wir einen Zaubersack und da stand: „Ihr müsst zu principessa Barbara!“ Sie gab uns die nächste Botschaft. Dann kamen wir ans Märchentor. Da war Goldmarie und sie sagte: „Ihr müsst den passenden Schlüssel finden!“ Als wir ihn gefunden hatten, gingen wir durchs Märchentor und wir kamen in die Turnhalle. Auf der Stiege lag der Schuh von Aschenputtel. Danach trafen wir auch Rapunzel. Jetzt waren wir im magischen Garten von Dornröschen. Ich musste Dornröschen einen Kuss geben. So schnell wie möglich kehrten wir zur Bibliothek zurück, wir liefen weiter zum Ende des Ganges und dort mussten zwei Kinder einen Apfel essen. Er schmeckte sehr gut. Bald darauf gingen wir ins Land des Bösen. Wir trafen die böse Hexe. Sie sagte, dass wir im verzauberten Brunnen 1000 Goldtaler aus Schokolade finden werden. Zwischen den Kugeln fanden wir den Schatz und gemeinsam teilten wir ihn auf. Als wir alles geschafft hatten, liefen wir in unseren Klassen zurück. Dort aßen wir noch leckeren Kuchen. Nach dem Zähne putzen krochen wir in den Schlafsack und lasen noch mit der Taschenlampe. Als wir in der Früh aufwachten, aßen wir das Frühstück und danach gingen wir müde nach Hause. Es war ein super tolles Erlebnis.

Anna Rosa Pixner 3.B Klasse

Die supertolle Lesenacht

Am Freitag vor den Ferien richtete ich mich um halb sieben Uhr, weil ich ja zur Lesenacht gehen wollte. Ich war sehr aufgeregt, denn ich wusste nicht, was mich alles erwartete. Mit den Mädchen ging ich in unsere Klasse. Dann richteten wir unsere Schlafsäcke, Polster, Matten und die Decken. In der große Halle sangen wir unseren Eltern ein italienisches Begrüßungslied vor und begleiteten die Märchenlieder mit Instrumenten. Etwas später verabschiedeten wir unsere Eltern. Ein paar Eltern wollten uns noch Märchen vorlesen. Aber meine Mama und Madleens Vater lasen unserer Gruppe Gruselbücher vor. Bei unserer Gruppe waren ich, Hannes, Madleen und Marie, ein Mädchen aus der anderen Klasse. Nach dem Lesen mussten die Eltern nach Hause gehen. Dann starteten die Gruppen miteinander zur Märchenrallye. Unsere Taschenlampen beleuchteten den Weg durch das dunkle Schulhaus. Am Anfang mussten wir die Treppen runter steigen. Da war der Herr Lehrer Valentin als Hexe verkleidet und half uns weiter. Er begleitete uns bis zu einer Tür. Hinter dieser Tür fanden wir Rotkäppchens Körbchen. Darin entdeckte Madleen die erste Botschaft. Dann gingen wir zur Lehrerin Barbara und stellten ein Puzzle zusammen. Als das Puzzle endlich fertig war, gab sie uns die nächste Botschaft. Darauf stand, wir sollten uns in Acht nehmen. Da begegneten wir dem schlauen Fuchs. Wir mussten uns an ihm vorbei schleichen. Danach trafen wir die verkleidete Goldmarie. Sie war verzweifelt, denn sie wusste nicht, welcher Schlüssel in das Schloss des Tores passte. Die anderen Kinder lasen die Botschaft vor, während ich den ersten Schlüssel probierte. Oh, er passte sogar! Die Goldmarie war uns dankbar und wir durften weiter. Vorher aber gab sie uns noch die nächste Botschaft mit. Darauf stand, dass wir Rapunzel sagen mussten, wem der Schuh gehörte. Auf der Treppe lag ja der Schuh. Wir sagten zu Rapunzel: „Dieser Schuh gehört Aschenputtel." Dann kamen wir zum vertrockneten Brunnen und fanden darin die Belohnung. Wir teilten die Goldstücke gerecht unter uns auf.

Nun krochen wir müde in unsere Schlafsäcke. Mit der Taschenlampe durften wir noch lesen. Ich schlief aber bald ein.

Es war supertoll!

Elias Messmer 3 A

 

Lesenacht

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