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Lesenacht in der Grundschule Naturns
Geschrieben von: Schülern der 4 ABC   
Dienstag, den 26. November 2013 um 07:29 Uhr


Die Krimi-Lesenacht
Am Freitag, den 18. Oktober trafen wir uns um 19 Uhr in der Schule und begrüßten uns.
In der Klasse wollte uns die Frau Lehrerin ein paar Kekse zur Stärkung geben. Als wir aber die Keksdose öffneten, lagen nur Papierstückchen drin. Alle waren verzweifelt und dachten sich, wer sie wohl gestohlen hätte. Dann las uns die Frau Lehrerin ein tolles Buch vor und holte einen Lesekoffer. Darin befanden sich lauter Krimis, die ich am liebsten gleich gelesen hätte. Aber die Lehrerin stellte den Koffer vor die Tür, weil wir Platz für ein Spiel brauchten. Wir überlegten uns, wie ein Detektiv sein sollte und was ein Detektiv so alles braucht. Mit den wichtigsten Dingen für einen Detektiv spielten wir ein Merkspiel. Nun aber wollten wir endlich lesen und holten den Koffer herein. Oh je! Der Koffer war leer. Darin lag nur ein Brief, geschrieben vom Bücherdieb. Aufgeregt gründeten wir Sonderkommissionen, um den Täter zu fangen. Wir mussten Aufgaben lösen, um ein Lösungswort zu finden. Später gingen alle Sokos in den Pausenhof und der Herr Lehrer Valentin sagte zu uns: "Im unteren Pausenhof versteckt sich der Dieb. Aber Achtung, er hat ein sehr gefährliches Tier bei sich." Jetzt begaben wir uns alle auf den Sportplatz. Dort suchte ich einen Partner, Elias. Wir zwei stellten uns an und gingen im Dunkeln in den unteren Pausenhof, um den Dieb zu suchen. Der Dieb hatte sich als Affe verkleidet. Sein Tier war ein Steinmarder mit 23 Zähnen. Nach einer Weile gingen wir zurück in die Klasse und suchten nach weiteren Hinweisen. Im letzten Stock des Schulhauses fanden wir verschiedene Fußabdrücke, die wir abmessen mussten, um den richtigen zu finden. Als wir das Rätsel endlich gelöst hatten, rannten wir fröhlich in die Klasse und versuchten weiter das Lösungswort zu finden. Endlich fanden wir die Lösung und gingen schnell in den Filmraum. Dort lagen alle Bücher für uns bereit, z.B. die drei Fragezeichen, Nick Nase und viele mehr. Ich nahm mir ein Buch, das hieß "Ein Totenkopf auf der Tonne". Später waren auch alle Kekse wieder da und wir durften davon essen. Mit meinem Buch ging ich zu meinem Schlafplatz und begann zu lesen. Nach einer Viertelstunde war ich sehr müde, schaltete meine Lampe aus und versuchte einzuschlafen. Am frühen Morgen gab es ein gutes Frühstück, das von unseren Eltern zubereitet wurde. Danach gingen alle zufrieden nach Hause.
Unsere Lesenacht war sehr spannend und toll. Ob wir nächstes Jahr auch wieder eine Lesenacht haben werden? Schön wäre es auf alle Fälle!
Felix Baumgärtner

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Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett
Wir trafen uns im Schulhof mit viel Gepäck. Kurze Zeit später öffnete uns die Lehrerin die Tür. Wir gingen in die Klasse. Dort war für uns ein Stuhlkreis gerichtet. In der Mitte lag eine Keksdose, aber es waren keine Kekse darin. So spielten wir das Spiel: Wer hat die Kekse aus der Dose geklaut? Danach öffneten wir den Bücherkoffer und holten die Bücher heraus. Die Lehrerin stellte uns einige Bücher vor. Kurze Zeit später gaben wir den Koffer vor die Tür. Wir lernten gemeinsam die Detektivausrüstung kennen. Nach einiger Zeit holten wir den Lesekoffer wieder herein. Dieser war jetzt aber leichter als vorher. Dann die große Enttäuschung! Alle Bücher waren verschwunden. Es lag nur ein Brief vom Bücherdieb im Koffer. Wir gründeten Sonderkommissionen (SOKO) und bekamen von der Italienischlehrerin eine rote Mappe. Wir mussten sechs Fälle lösen. Die Lösungsbuchstaben waren F-I-L-M-R-AU-M. Dort lagen später auch die verschwundenen Bücher. Vom roten Platz aus mussten wir eine Mutprobe bestehen. Die Aufgabe war, den verkleideten Bücherdieb im unteren Schulhof mit der Taschenlampe zu finden und seinem Tier die Zähne zu zählen. Wir konnten alleine oder zu zweit gehen. Ich ging alleine. Ich fand eine weiße Gestalt, das war der Bücherdieb verkleidet als Affe. Daneben war ein gefährliches Tier, ein Marder. Wenn man die Zähne gezählt hatte, musste man dem Lehrer die Anzahl sagen. Zurückgekehrt in die Klasse hatten wir nur noch zwei Fälle zu lösen und wir fanden die Bücher wieder. Dann waren auch die Kekse wieder da. Als Belohnung bekam jeder von uns den Detektivausweis.
Jetzt richteten wir unseren Schlafplatz her, lasen noch eine Zeit lang und schliefen dann müde ein. In der Früh bereiteten uns die Eltern das Frühstück vor und danach gingen wir nach Hause. Mir hat die Lesenacht sehr gut gefallen.
Julian Orehek


Unsere tolle Lesenacht
Am Freitagabend kamen alle Kinder in den Schulhof. Die Lehrerin Andrea öffnete uns die Tür. Wir mussten unser Gepäck in der großen Halle ablegen. Alle hatten eine Taschenlampe, Batterien, einen Schlafsack, eine Zahnbürste, eine kleine Jause und eine Matte mit. Jetzt versammelten wir uns in der Klasse. Dort hatte die Lehrerin einen Stuhlkreis hergerichtet. Sie stellte uns vom Bücherkoffer viele Krimibücher vor. Später gaben wir den Koffer in den Gang. Wir lernten die Eigenschaften eines Detektives und dessen Ausrüstung kennen. Dazu gehörten ein Fernglas, ein Taschenmesser, ein Stempelkissen, Fingerabdruckpulver, eine Lupe, eine Taschenlampe,…
Später zogen Felix und ich den Lesekoffer wieder in die Klasse. Ich merkte, dass er leichter war. Die Lehrerin öffnete den Koffer und tatsächlich, er war leer. Wir entdeckten einen Brief, den uns die Lehrerin vorlas. Darin stand: „Ihr müsst sechs Fälle lösen!“ Einmal mussten wir ein Phantombild zusammenstellen und noch vieles mehr. Bei der Mutprobe mussten wir in den unteren Pausenhof. Da waren ein Affe und ein Marder. Vom Marder mussten wir die Zähne zählen, es waren 23 Zähne. Im Klassenraum mussten wir noch zwei Fälle lösen. Bald hatten wir alle Hinweise, das Lösungswort lautete F-I-L-M-R-AU-M. Dort fanden wir alle Bücher wieder. Jeder von uns nahm sich ein Buch und kehrte flink in die Klasse zurück.
Jetzt richteten wir uns den Schlafsack her und wir lasen noch ein bisschen mit der Taschenlampe. Bald schon schlief ich ein. Am Morgen nach dem Frühstück ging ich müde nach Hause. Die Lesenacht war spannend und toll.
Peter Kiem

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Die gestohlenen Bücher
Am Freitagnachmittag packten ich und meine Mutter zusammen den Schlafsack und die Unterlage in meinen Rucksack. Endlich war es 18.30 Uhr und ich ging mit meiner Mutter zur Schule. Dort betrat ich das Schulhaus und begab mich in meine Klasse. Bald darauf setzte ich mich in den Sitzkreis und der Lehrer wollte uns Kekse anbieten. Aber als der Lehrer die Dose öffnete, waren nur Kekse aus Karton drinnen. Jemand hatte die Kekse gestohlen. Der Lehrer beschuldigte uns Kinder und wir spielten das Spiel: Wer hat die Kekse aus der Dose geklaut? Nachher stellte uns der Lehrer Bücher aus dem Lesekoffer vor. Plötzlich stolperte der Lehrer über den Lesekoffer und bat die Lehrerin den Koffer vor die Tür zu stellen. Jetzt stellte uns der Lehrer die Ausrüstung eines Detektivs vor und spielte mit uns das Kim-Spiel. Nachher holte unser Lehrer den Koffer wieder zur Tür herein. Aber als der Lehrer den Koffer öffnete, war er leer. Die Bücher waren verschwunden, sie waren wohl gestohlen worden! Wir wollten unbedingt den Dieb finden. So bildeten wir 4 SOKO-Gruppen (Sonderkommissionen) und wir gaben unserer SOKO einen Namen. Ab jetzt mussten wir viele knifflige Aufgaben lösen: Ein Phantombild des Täters zusammenstellen, mit einer Lupe lesen, Finger- und Fußabdrücke finden usw. Nach einer Stunde machten wir eine Pause im Schulhof und mussten dort eine Mutprobe bestehen. Später in der Klasse konnten wir endlich in Spiegelschrift den Namen des Diebes entziffern. Er hieß Kuno Langfinger. Aber wo waren die Bücher? Mit Hilfe der einzelnen Lösungsbuchstaben konnten wir auch das Lösungswort FILMRAUM herausfinden. Wir gingen dort hin und wirklich, da waren die Bücher versteckt. Sofort packten wir sie in den Koffer. Nun konnten wir unseren Erfolg mit Musik und den Keksen, die wieder aufgetaucht waren, feiern. Nachher richteten wir unsere Schlafplätze her und gingen schlafen. Der Lehrer las uns noch eine lange Geschichte vor und anschließend durften wir so lange lesen bis wir einschliefen.
In der Früh begaben wir uns in die große Halle und aßen Frühstück. Unsere Eltern hatten alles vorbereitet. Etwas später gingen wir in die Klasse zurück und bekamen als Belohnung einen Detektivausweis und eine Urkunde.
Zuletzt holten uns die Eltern in der Schule ab und wir konnten ihnen von unserer tollen Lesenacht berichten.
Gabriel Platter





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