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GS Naturns: Maitag 2016 - Schülertexte
Geschrieben von: SchülerInnen der Klasse 3A   
Mittwoch, den 18. Mai 2016 um 08:05 Uhr
Am Dienstag, den 03. Mai 2016 trafen wir uns um halb acht bei der Bushaltestelle in Naturns, denn wir hatten Maiausflug. Unser Ziel war der Streichelzoo beim Raingut-Hof in Tisens-Gfrill. Zuerst fuhren wir mit dem Bus nach Meran. Dort stiegen wir um in den Bus nach Gfrill. Die Lehrerin Maria musste den Bus aufhalten, da wir nur eine Minute Zeit zum Umsteigen hatten. Zu siebt sind wir ganz hinten im Bus gesessen, das war lustig. Nach einer dreiviertel Stunde sind wir beim Gfriller-Hof angekommen. Von dort mussten wir einen kurzen Steig zum Raingut- Hof wandern. Wir gingen ca.30 Minuten lang.
Michael und Daniel
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Als wir oben angekommen sind, sahen wir den großen Reinguthof. Die meisten Tiere waren in Gehegen mit Stall.
Ein paar Tiere durften frei herumlaufen, zum Beispiel die Ziegen, die Hühner und die Schweine. Dann haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt, um die Tiere genauer anzuschauen. Es gab Esel, Pfaue, ein Emu, einen Hund, verschiedene Ziegen- und Schafarten, Damwild, Zwergponys, Galloway- Rinder, Hängebauchschweine, Gänse, Schwäne, Hühner und Kampfhähne, Pferde, Hasen, Präriehunde, Fasane und noch viele mehr. Das große weiße Pferd haben wir Scilla getauft. Nach dem Mittagessen sind einige von uns zu Scilla gegangen und haben sie lange gestreichelt.
Matthias und Eliah
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Als es Mittag war, durften wir uns auf eine sonnige Terrasse setzen. Dort waren 2 große Tische. Es gab Schneckenwürstchen für alle. Außer für Hannah, für sie gab es Nudeln mit Gemüsesauce, denn sie ist Vegetarierin. Peter, einer der Besitzer vom Rainguthof, brachte uns Würstchen, Senf, Ketchup, Mayonnaise, Brot, Wasser und Apfelsaft. Der Hunger war groß und wir haben uns sehr gefreut. Die Nudeln haben Hannah sehr, sehr gut geschmeckt, die Würstchen waren exzellent.
Melanie und Hannah
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Nach dem Mittagessen spielten einige von uns Kindern bei einer Wasserunterführung. Wir haben das Rohr mit Steinen, Kiesel, Erde, Matsch und Gras verstopft. Leo, Simon und Michael sind in die Unterführung gekrochen und haben die Steine herausgeholt. Toni hat dauernd neue Erde von der Böschung herunter gegraben. Die anderen haben einen zweiten Staudamm gebaut. Alle Kinder waren voller Matsch und Schlamm. Das war sehr lustig.
Leo, Toni und Chiara
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Um 14:30 Uhr haben wir unsere Sachen zusammengepackt, um anschließend wieder zurück zu wandern. Dabei haben wir denselben Weg benutzt wie beim Aufstieg. Weil wir ein bisschen zu früh waren, sind wir auf eine Wiese neben der Bushaltestelle gegangen. Manche Kinder haben dort einen Blumenstrauß gepflückt. Plötzlich kam ein kleiner Hund, er hieß Luna. Dann kam auch schon unser Bus nach Meran. Die Fahrt hat 45 Minuten gedauert. Als wir in Meran ankamen, mussten wir durch einen unterirdischen Gang zum Gleis 5. Dort sind wir in unseren Zug gestiegen und sind zurück nach Naturns gefahren. Glücklich aber auch müde sind wir dort angekommen.
Leonie, Annalena und Vanessa
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Als wir frei herum laufen durften, hörten wir plötzlich ein lautes Gekrächze. Schnell rannten wir in die Richtung, aus der das Geräusch kam. Als wir sahen was los war, sind wir zuerst erschrocken, aber dann lachten wir. Ein weißer und ein schwarzer Hahn stritten miteinander. Der weiße Hahn hüpfte auf den schwarzen Hahn und der schwarze Hahn hüpfte auf den weißen Hahn. Der weiße Hahn blutete schon ein bisschen. Der Herr Lehrer Othmar schubste sie auseinander, aber das ging nicht lange gut. Der schwarze Hahn konnte sich nicht mehr wehren. Der weiße Hahn hat gewonnen und der schwarze Hahn hat sich verkrochen. Uns hat auch gefallen wie der Pfau das Rad geschlagen hat.
Martin und Mali
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Ich habe Fotos gemacht und habe dabei einen Pfau auf dem Weg getroffen. Er hat sein Rad geöffnet und ich habe mich gefreut, weil mir noch nie ein Pfau über den Weg gelaufen ist. Das hat mir sehr gefallen und ich habe natürlich schnell Fotos geschossen.
Julia
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Der Noah lag auf seiner Decke neben dem großen Baumstamm und aß Patatine. Plötzlich kamen 3 Ziegen auf ihn zu.
Sie wollten Noahs Patatine. Er ist schnell weg gerannt, doch sie sind ihm immer nachgerannt. Schnell sauste Noah zu seinen Freunden Toni und Leo. Dort war er in Sicherheit. Die Ziegen sind dann irgendwo anders hingegangen. Wir haben alle gelacht, weil es so lustig war.
Julia und Noah
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Leo, Noah und ich sind dauernd vor den Ziegen geflüchtet. Diese Tiere stiegen sogar auf den Tisch! Aber ich hatte eine Idee! Wir kauften Futter und als es fertig war, kauften wir noch mehr. Doch es half nichts. Also gingen wir auf die Terrasse. Dort fanden sie uns nicht mehr und wir hatten unsere Ruhe.
Toni















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