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Brot backen wie in alten Zeiten
Geschrieben von: Bauer Veronika   
Mittwoch, den 20. Mai 2015 um 07:43 Uhr
Am Montag, den 27. April, machten wir uns auf den Weg zum Montferthof. Dort durften wir beim Brot backen dabei sein. Wir waren sehr gespannt darauf und freuten uns riesig!

In der Küche brannte bereits das Feuer im Backofen, "Fleckn" mit "Paarln" waren überall zu sehen. Der Duft nach frischem Brot ließ uns das Wasser im Mund zusammenlaufen. Wer bis jetzt noch keinen Hunger hatte, der verspürte ihn nun. Marias Vater stand am Ofen und achtete darauf, dass die Brote schön knusprig wurden.

In der Stube stand eine riesige, 300kg schwere Maschine. Diese rührte den Teig. Der Altbauer Sepp erzählte uns: "Diese Maschine haben wir noch nicht sehr lange. Diese bleibt das ganze Jahr über in der Stube stehen, sie ist viel zu schwer, um sie immer wieder hin und her zu tragen. Bevor wir diese Maschine hatten, haben wir den Teig von Hand geknetet. Das war eine strenge Arbeit."

Wir durften beim "Paarln" formen mithelfen. Schon gleich merkten wir, dass das nicht so einfach war, wie es bei der Altbäuerin und bei Marias Mama aussah: sie hatten den "Vourtl draußn"! Der Teig muss nahe am Rand herausgenommen werden, nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig, die Form sollte auch passen. So langsam klappte es: Übung macht ja bekanntlich den Meister - und so wurden unsere "Paarln" auch immer "schöner" !

Marias Mutter erzählte uns einiges übers Brot backen - wir haben viel Neues gehört und eine Menge gelernt!

Leider verging die Zeit wie im Flug und wir mussten zurück ins Dorf...

"An groaßn Vergelt´s Gott" allen auf Montfert!









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